Handgeschöpftes Papier wird seit den 90er Jahren verwendet., um Zufälligkeit  und Materialbearbeitung in die Arbeiten zu bringen (im Gegensatz zur Malerei). Die Nutzung von Faser- und Papiermaterialien als Inhaltsträger – nicht nur als Bildträger – verleiht den Werken Ursprünglichkeit und einen Hauch von Unberechenbarkeit, sie sind individueller und spontaner.

Galerien Paperart

Galerie gegossenes Papier   Link zur Galerie

Gegossenes Papier ist eine Möglichkeit, großformatige Werke zu schaffen, indem Pulp ohne Sieb direkt auf Textilmaterial oder Untergründe gegossen oder platziert wird.

 

 Galerie Papiere   Link zur Galerie

Handgeschöpftes Papier in Größen bis über 1 Meter wird traditionell geschöpft oder über Vakuum erzeugt, farbige Teile werden mit gefärbtem Pulp im feuchten Zustand collagiert.

 

Galerie Streifenpapiere   Link zur Galerie

In den Streifenpapieren wird dieses Prinzip mit farbigen Streifen  variiert.

 

Galerie Papiercollagen    Link zur Galerie

Papiercollagen entstehen aus handgeschöpftem Papier, das gerissen oder geschnitten und im feuchten Zustand auf Gründe (Mdf, Leinwand…) geklebt wird.

 

Galerie Erdpapier   Link zur Galerie

„Erdpapier“ – eine Werkgruppe aus vorrangig geschöpften oder gegossenen Papieren.

 

Galerie Bücher und Buchobjekte   Link zur Galerie

Bücher und Buchobjekte aus handgeschöpftem Papier werden meist nicht im klassischen Sinn verstanden.

 

Galerie Papierschmuck    Link zur Galerie

Handgeschöpftes Papier als Material für Schmuck. Ab 2005 entstehen vor allen aus japanischem Kozo hauchdünne und dicke Papiere als Material für Schmuck.

 

Galerie Papierinstallation   zur Galerie

Installationen bestehen in der Regel aus handgeschöpftem Papier bzw. industriellen Papp- und Papiermaterialien. Frisch geschöpftes Papier wird dabei zu dreidimensionale Objekten gegautscht, montiert und zu variablen Rauminstallationen inszeniert.